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Reinigungstauchen am Flughafen See, weniger ist mehr,

Weniger Müll ist mehr Umweltschutz, unter diesem Motto kann man wohl das 16. Reinigungstauchen am Flughafensee, welches vom SRTV organisiert wurde, verstehen.

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Wie in all den Jahren zuvor trafen sich, trotz der widrigen Wetterbedingungen, Tauch- und Angelvereine, Rettungstaucher und der NABU um das Gewässer und die Uferregionen vom Unrat des letzten Jahres zu befreien. Diesmal wurde nur ein Kubikmeter Müll und Unrat eingesammelt, also deutlich weniger als in den Jahren zuvor. Das kann daran liegen dass die Rohstoffe nicht mehr achtlos entsorgt werden aber auch ein Umdenken in der Bevölkerung könnte stattgefunden haben, die ihre Umwelt und Natur mehr in den Fokus nehmen.

Berliner Gewässeruntersuchung am Moriner See

Östlich der Oder bei Schwedt gibt es eine Vielzahl von Seen die in einer leicht bewegten Landschaft von Feldern und Wäldern eingebunden sind. Kommt man nach der Grenze und den vielen Polenmarkt-Aktivitäten in diese Landschaft, so wirkt die Gegend wie ausgestorben. Nur abends sitzen die Dorfbewohner vor den Häusern und sehen den Jugendlichen zu, wie die Straße zum Fußballfeld umfunktioniert wird.

In dieser Gegend gibt es einen kleinen Ort, der an einem dieser z.T. sehr schönen Seen liegt : Moryn (früher Mohrin). Von den Bomben des Zweiten Weltkrieges verschont, existiert eine komplette, von Efeu und anderen Rankern bewachsene Stadtmauer, ein im Grundriss intakter Stadtkern und etliche Häuser, die komplett erhalten sind, aber mal ein paar Kilo Farbe gebrauchen könnten. Wahrzeichen des Ortes ist die Kirche mit dem charakteristischen rot-schwarzen Kirchturm, der weit in der Umgebung sichtbar ist.

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Gewässeruntersuchung und Kartierung des Moryner Sees

im Juni 2004 (Folgebericht)

Wieder hat der LTV Berlin wie im letzten Jahr eine Untersuchungswoche in Moryn/Polen angesetzt. Sie wurde in der Zeit vom 21.6. – 25.6.2004 am Moryner See durchgeführt und hatte das Ziel, Veränderungen der Wasserqualität und der Ufervegetation festzustellen.

Da die Lage des Ortes, die Beschreibung der Umgebung, die Nutzungen am und im See und die Untersuchung des Wassers und der Ufer mit den Ergebnissen in der Info-Post 2/2003 ausführlich beschrieben wurden, soll nur ein kurzer Überblick über die diesjährigen Ergebnisse gegeben werden.

Die diesjährige Untersuchungswoche hatte nur den Zweck, Abweichungen von der chemischen Zusammensetzung des Seewassers und Veränderungen an der Vegetation festzustellen. Natürlich wurden auch andere Änderungen untersucht und in den Bericht aufgenommen. Trotzdem mussten wie im vergangenen Jahr die gleiche Anzahl Wasserproben genommen werden und der See zur Erfassung der Ufervegetation „abgerudert“ oder - wenn es möglich war - der Uferweg abgegangen werden, was natürlich schnell und ohne Schwierigkeit erfolgen kann.

Da man aber im letzten Jahr Erfahrungen über die Methoden gewonnen hatte wie man am besten alle Uferpflanzen einsehen kann, konnte die Kartierung ohne große Anlaufschwierigkeiten beginnen.

1 . Veränderungen der Nutzungen und der Fischereiwirtschaft

Weiterhin wird der See von vielen Sportfischern genutzt. Gegenüber 2003 sind die Aktivitäten leicht angestiegen:

  • weitere Steganlagen sind errichtet worden;
  • die „wilden“ Badestellen haben sich etwas ausgebreitet;
  • weitere Ferienhäuser sind gebaut worden (bei Przyjezierze, am Ostufer der Sees);
  • die Campingaktivitäten haben zugenommen;
  • im Süden des Sees sind Bänke und Sitzgruppen aufgestellt worden;
  • an mehreren Stellen befinden sich jetzt auf den Wegen Steinbarrieren gegen

das Befahren mit Kraftfahrzeugen.

Reinigungstauchen von den Wasserfreunden Spandau 04 e.V.

Reinigungstauchen 02.09.2012 Großer Kiesteich

Wie jedes Jahr, so auch in diesem Jahr, mittlerweilen schon zum 11. Mal, trafen wir uns im Spekte-Grünzug um einen der Seen vom Unrat zu befreien.
Der See unserer Begierde war diesmal der "Große Kiesteich" . Pünktlich gegen 10:00 Uhr trafen wir uns an der Badewiese am Seeufer. Erfreulicher Weise kamen doch 19 Taucher, und einige Begleitpersonen sowie die 2 Mann vom THW mit ihrem Gummiboot.

 

 

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