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Antje Franke in den VDST Vorstand gewählt

Am 21. November 2015 ist Antje Franke, als Nachfolgerin für den ausgeschiedenen Fachbereichsleiter Rüdiger Hüls, in den Vorstand des VDST gewählt worden. Sie führt damit den Fachbereich Leistungssport, in dem die Sparten Finswimming, Unterwasser-Rugby und Orientierungstauchen zugeordnet sind.

Antje ist Mitglied des Berliner Tauchclub Oberspree und dort Trainerin für Finswimmig. Sie hat die Trainer C Lizenz Leistungssport Schwimmen und wird im Januar die Trainer B Lizenz Leistungssport Finswimming und Orientierung abschließen.

Wir wünschen Antje viel Glück bei der Bewältigung der neuen Aufgaben und werden ihr jede erdenkliche Unterstützung geben.

 

Der Vorstand des
Landestauchsportverbandes Berlin e.V.

 

 

Landessportbund Berlin

 

Resolution der Präsidentenversammlung am 20. Oktober 2015

Sportvereine stehen für Integration

Für das laufende Jahr wird in Berlin mit einer Gesamtzahl von mehreren Zehntausend Flüchtlingen gerechnet. Bis über ihre Anträge entschieden ist, werden die Schutzsuchenden notgedrungen in Sammelunterkünften untergebracht. Ungewissheit und Enge machen den Menschen dort zu schaffen. Sport kann etwas Abwechslung in den tristen Flüchtlingsalltag bringen und Wege zur Integration eröffnen. Hierzu wollen der LSB und seine Mitgliedsorganisationen wie bisher ihren Beitrag leisten.

Neben der beratenden und koordinierenden Tätigkeit sowie einer verstärkten Öffentlichkeitsarbeit unterstützt der LSB die Vereine durch Vergabe von Fördermitteln. Diese Förderung soll ab 2016 aus Senatsmitteln mit etwa 100.000 Euro pro Jahr fortgesetzt werden.

Der LSB und seine Mitgliedsorganisationen rufen die Berliner Vereine dazu auf die Integrationsbemühungen nach Kräften zu unterstützen. Wir erwarten jedoch, dass keine weiteren Sporthallen zur Unterbringung der Flüchtlinge herangezogen werden, damit der "Integrationsmotor Sport" nicht ins Stottern gerät.

Logo Landessportbund Berlin

VDST tritt dem Aktionsbündnis Pro Bad bei

Offenbach, 24.10.2014: Der Verband Deutscher Sporttaucher (VDST) wird sich ab sofort an Aktionen und Maßnahmen des Aktionsbündnisses Pro Bad beteiligen.

Zusammen mit den Partnern Bundesverband Deutscher Schwimmmeister (BDS), Deutsche Gesellschaft für das Badewesen (DGfdB), Deutsche Lebens-Rettungs-Gesellschaft (DLRG), Deutscher Schwimmverband (DSV) und Internationale Akademie für Bäder-, Sport- und Freizeitbauten (IAB) will sich der VDST im Aktionsbündnis, das 2010 gegründet wurde, für den Erhalt und Ausbau öffentlicher Schwimmbäder und der Bäderlandschaft einsetzen.

Ziel des Bündnisses ist es, den Bestand an Hallen- und Freibädern in Deutschland zukunftsfähig zu machen. Derzeit haben viele Schwimmbäder einen hohen Sanierungsbedarf, andere sollen wegen der Finanznot der Kommunen geschlossen werden. Nach Überzeugung der Pro Bad-Mitglieder fördert die Möglichkeit zum Schwimmen nicht nur die Gesundheit – als eine der beliebtesten Sportarten in Deutschland trägt das Schwimmen auch zum sozialen Miteinander bei.

Durch Informationsmaterial, Fachtagungen und Workshops sowie durch Beratung von Badbetreibern und Vereinen versucht Pro Bad, die Finanznöte der Kommunen zu kompensieren. Mit seinem Beitritt zu Pro Bad möchte der VDST auch dazu beitragen, dass die Trainingsmöglichkeiten seiner Vereine in den Schwimmbädern erhalten bleiben oder sogar verbessert werden.

Präsident des VDST mit Bundesverdienstkreuz am Bande geehrt

Dem Präsidenten des Verbandes Deutscher Sporttaucher e.V. (VDST), Professor Dr. Franz Brümmer, wurde am Freitagnachmittag, 5. September, vom Verkehrsminister des Landes Baden-Württemberg, Winfried Hermann, das Bundesverdienstkreuz am Bande überreicht.

Verleihung Bundesverdienstkreuz

Offenbach, 09.09.2014: „Franz Brümmers Arbeit hat in jedem Fall Tiefgang – zumindest, wenn er taucht“, sagte Minister Hermann mit einem scherzhaften Schmunzeln. Die herausragende Auszeichnung erhalte er aber weniger für sein wissenschaftliches, universitäres Tun, sondern für sein herausragendes ehrenamtliches und damit gesamtgesellschaftliches Engagement über mehrere Jahrzehnte hinweg. Kernpunkte dessen waren und sind vor allem die Nachhaltigkeit, ein harmonisches Miteinander von Mensch, Sport und Natur.